San Francisco

San Francisco ist einfach eine wundervolle Stadt mit viel Flair und einer tollen Atmosphaere. Auf 43 Huegeln erbaut und zu drei Seiten von Wasser umgeben ist das Stadtbild von altertuemlichen Gebaeuden, kleinen Wohnhaeusern, den Cablecars, alten Bussen und den riesigen Bruecken gepraegt. Hier ist immer was los. Im Zentrum und an der Wharf trifft man jeden Abend (wirklich richtig gute) Stadtmusiker und in den Strassen herrscht ein buntes Treiben.

Golden Gate Bridge I

Golden Gate Bridge II

Golden Gate Bridge III



Typische Wohnhaeuser

Die Painted Ladies mit der San Francisco Skyline im Hintergrund

Schief ?!

Aussicht von den Twinpeaks

Tierische Freunde am Pier 39

Cablecar

Baybridge

Union Square @ Christmastime

Gate nach Chinatown

Alcatraz

Streetview

Fishermans Wharf

Yosemite NP

Im Zuge unseres “Shopping-Circles” rund um San Francisco haben wir zwei Tage im Yosemite NP verbracht. Uns ist zwar leider kein Schwarzbaer ueber den Weg gelaufen, aber der Ausflug hat sich trotzdem gelohnt 😉 Yosemite muss sich vor NZL oder einigen Ecken Australiens wirklich nicht verstecken..

Der wunderschoene Blick ins Yosemite Valley

Bridalveil Falls & Half Dome Rock im Hintergrund

Three Brothers

El Capitano

Yosemite Valley Falls

Dome Rock – einer der uebertrieben riesigen Monolithen im Valley

Pines & Rocks – Yosemite Valley

Walk zum Columbia Rock

Blick auf Half Dome

Valley View mit dem Merced River im Vordergrund

Riesiger “Walk-Through” Sequoia Tree
 
California Flitzer
Merced River

Die riesige Wall des El Capitan

Yosemite Squirrel
Chipmunk
Rudolph

 

Rehe

 Demnaechst gibts unser letztes Update aus San Francisco..

Viele Gruesse aus Jamestown 🙂

Westcoast

Im Gegensatz zur East- ist die Westcoast um einiges rauer, hat mit den berüchtigten schwarzen Surferstränden und jeder Menge Steilklippen aber auch einiges zu bieten.

Typischer Westcoast Strand

Gannets wohin man blickt

Gannets!

Guess who rules here
2 von 20.000
Typisch bewölkter Westcoastsunset

Einer der zahlreichen Höhleneingänge der Steilküste – auf keinen Fall die Flut verschlafen

Mal wieder steiler Abstieg, leicht wirds einem hier nie gemacht

Der größte noch intakte Kauri

Dieses Bäumchen hat einen Umfang von über 16m

Caves

Was macht man wenn’s draußen sche%&e ist? Ab unter Tage! Zum Glück hat NZ auch hier einiges zu bieten und wir haben an mehreren Tagen verschiedenste Höhlen inspiziert. Manchmal ein wenig spooky, da immer wieder gern Geschichten von plötzlich gefluteten Höhlen und zu hören bekommt, aber was soll man schon machen! Die Chance, draußen zu ertrinken war bei dem Wetter mindestens genauso groß

Waipu Caves – das Foto haben wir nicht mit Blitz geschossen, bloss mal die 60 sek Belichtungszeit der Kamera mit Taschenlampenausleuchtung kombiniert
Waipu II
Es gab viel zu entdecken

Der Wasserstand blieb konstant
Immer auf den Kopf achten

Die Taschenlampe bringt Licht ins absolute dunkel

Manchmal wurd’s bedrückend eng
Glowworms everywhere

Seacave kurz vor der Flut

Eastcoast

Dem Ganzen Mistwetter zum Trotz haben wir noch einige sehr schöne Tage nördlich von Auckland im Northland verbracht. Die Küstenlandschaft ist schon beinahe tropisch und hat uns ein wenig den Schmerz versüsst, auf der Flucht vor dem regnerischen Wetter nicht doch noch nach Tonga geflogen zu sein 😉

Morgentlicher Nebel lässt hier meistens auf schöne Tage schließen!

Und zack – schöner Tag! Matapouri Bay

Matapouri Bay II

Der glasklare Mermaid Pool – das Klettern hat sich mal wieder gelohnt

Meermaid Pool

Der Meermaid Pool wird, wie die zahlreichen weiteren kleineren Pools, mit jeder Flut mit frischem Wasser versorgt 

The Pinnacles

Die Pinnacles lagen auf dem Weg zur Coromandel Peninsula. Nach gemächlichem Anstieg gings ganz schön in die Höhe, die letzten Meter bestanden aus Felsklettern. Zum Glück hat ein netter Mensch irgendwann mal Leitern und Steighilfen in den Fels gehauen!

Kurz vorm Peak, super Aussicht!

Rocks

Gipfelblick kurz vorm finalen Aufstieg

Swingbrides waren mal wieder Freund und Helfer trockener Schuhe

Thermal Activity

Das Central Northland ist bekannt für seine Vulkane und Geysire. Wenn uns das Dreckswetter schon nicht erlaubt hat, bei schönem Wetter auf Vulkane zu klettern (auf 1800m wurden wir trotz ordentlichem Weatherforecast von Schnee & Sturmböen überrascht) haben wir einen der guten Tage genutzt, um uns mal die etwas zugänglicheren und nicht weniger schönen Ecken des Thermal Valleys anzuschauen.

Champagne Springs

Artist’s Palette

Nach vergammelnden Eiern stinkender, grün-gelber giftiger Devil’s Pool

Die letzten überlebenden Pflanzen

Mud Pool

Lady Knox Geysir

Fiordland Nationalpark

Bei jaehrlich ca. 250 Regentagen im Fiordland haben wir immerhin einen schoenen erwischt und den mal gleich fuer einen Ausflug zum Lake Marian genutzt. Durch den vielen Regenfall ist die Landschaft sogar fuer neuseelaendische Verhaeltnisse aussergewoehnlich gruen und von zahlreichen Fluessen durchzogen.

Swingbridge zum Lake Marian
Marian Falls

Lake Marian Gletschersee

It rained and rained and rained
The average fall was well maintained;
And when the tracks were simply bogs
It started raining cats and dogs.
After a drought of half an hour
We had a most refreshing shower;
And then; most curious thing of all
A gentle rain began to fall
Next day but one was fairly dry
Save for one deluge from the sky,
Which wetted the party to the skin

And then at last – the rain set in.

Der neugierige Kea, einziger Papagei ueber der Buschlinie.

… ein schoener Nebeneffekt des vielen Regens

Tropen?! Nein Westcoast Neuseeland!

Pancake Rocks and Truman Beach

An der Westcoast bekommt man die Macht des Meeres richtig zu spueren. Die roughe Kuestenlandschaft sieht wirklich beeindruckend aus. Hier ein paar Eindruecke:

Die Pancake Rocks

Truman-Beach mit Freshwater-Shower

Strandhoehle am Truman-Beach

Auf Messner’s Spuren..

Anbei findet ihr mal ein paar Eindruecke von unseren tapferen Bergbesteigungen. Dabei gilt die Faustregel: Je steiler der Aufstieg, desto belohnender die Aussicht..

Auf halbem Weg nach Isthmus Peak

Blick vom Isthmus Peak auf Lake Hawea

Sicht von der St. Arnaud’s Range auf Mt. Robert, auf den wir einen Tag vorher geklettert sind

St. Arnaud Range

St. Arnaud Range

St. Arnaud Ridge Blick nach Norden. Auf der Suedseite bleibt der Schnee liegen

St. Arnaud Range – Portrait der stolzen Bergsteiger
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